End of 2016





Am Morgen des 24. Dezembers verabredeten Marc und Ich uns in Wanlo zu einer kleinen X-Mas Session. Angesagt war ordentlich Wind aus Westen, und den hatten wir auch.

Nach ein wenig Leinen entknoten konnte es auch schon losgehen.
Marc hatte seine Flysurfer Speed4 Lotus12 in der Luft und ich entschied mich für die Allzweckwaffe Core XR 12.

Der Untergrund war leicht angefroren und somit hatten wir, da sonst kein Mensch am Spot war, fast perfekte Bedienungen um ordentlich die Sau raus zulassen.
Nachdem wir dann ein paar gute Aufnahmen im Kasten hatten und ziemlich ausgepowert ging es nach dieser genialen Session auch wieder nachhause.






















Kurz nach Weihnachten ging es dann für ein weiteres Mal nach Wanlo.
Zusammen mit Dirk und Franca haben wir dann den Saisonabschluss gefeiert und noch ein letztes Mal im alten Jahr das Material gequält und einen super Tag gehabt.
Nach ein paar Runden stand dann auch wieder Dani auf dem Board und hat weiter an Ihrer Fahrpraxis gearbeitet. Läuft immer besser, sodass ich nicht immer dabei stehen muss.
Bei strahlendem Sonnenschein und gleichmäßigem Wind haben wir dann auch mal wieder ein halbes Gruppenbild hinbekommen.

So ging das Jahr 2016 auch schon wieder viel zu schnell um. Bleibt zurückzuschauen auf ein super tolles Jahr mit allen und einigen in Erinnerung bleibenden Trips.
Fürs nächste Jahr stehen schon einige Unternehmungen fest und es wird hoffentlich genau so toll wie das vergangene.
Bleibt gesund und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir seh‘n uns, HANG LOOSE !!!!
































19.11.2016 another Kitesession


Am 19. November hatten wir zusammen mit der halben 360threesixty Crew eine gute Session in Wanlo.

Der Wind blies zunächst etwas schwächer aus Süd-West so dass wir anfangs noch mit großen Schirmen unterwegs waren. Core XR 17LW und Speed 3 15. Später sollte er aber soweit aufdrehen dass ich mich entschied eine Nummer kleiner den Core XR 12 zu nehmen und meine Kitekollegen ebenfalls etwas kleiner aufbauten. F-One Bandit 8 12 und Flysurfer Speed 5 9.


Wir hatten an diesem Tag wieder einmal eine Menge Fun, aus diesem Grund wir nicht so viele Fotos gemacht haben wie sonst.








Berlin Trip 2016



Anfang Oktober sollte es nach Berlin gehen. Standen dort doch wieder die KLB-Open auf dem Plan. 
Die Unterkunft im Scube Park war schon lange gebucht und so freuten wir uns auch schon sehnsüchtig darauf das Tempelhofer Feld unsicher zu machen und wieder einige alte und neue Gesichter zu treffen.

Leider machte uns dann ein paar Wochen vor dem Termin die Nachricht dass das Event leider abgesagt werden musste einen herben Strich durch die Rechnung. 
Angesichts der Tatsache dass aber nun alles gebucht und geplant war entschieden wir uns dennoch dazu nach Berlin zu fahren und dort dann eben eine Woche Urlaub mit Kiten zu verbinden.

So hieß es also für uns wieder einmal das Auto bis zur Decke vollgepackt, die nötigen Vorkehrungen getroffen wie etwa die Katze versorgt und in guten Hände gegeben, in dem Sinne noch einmal riesen danke schön an Simon ;)  und schon konnte es losgehen.



Frühmorgens zu unmenschlichen Zeiten von etwa halb neun ging es dann auf die Autobahn die 600 Kilometer nach Berlin zu bewältigen.
Dank genügend Proviant, natürlich nur guter Musik und dem Luxus nicht die ganze Strecke alleine fahren zu müssen war es auch trotz kleinerer Staus recht angenehm. 

So checkten wir dann auch gegen 16 Uhr im Scube Park ein und luden alle Taschen aus.
Nach einer kurzen Runde durch den Park entschieden wir uns dann dazu mal einen Blick aufs angrenzende Tempelhofer Feld zu werfen und gingen danach im Schillerviertel nen ordentlichen Burger in einem gemütlichen kleinen Laden essen der das letzte Mal in Berlin deutliche Spuren bei mir hinterlassen hatte.




Den Abend haben wir dann  mit einem Bierchen und Cocktail an der Bar des Schube Parks bei einem gemütlichen Lagerfeuer ausklingen lassen.



Donnerstag morgens ging es gestärkt nach einem ausgiebigem Frühstück vollgepackt aufs Tempelhofer Feld.
Das Wetter sah vielversprechend aus, guter Wind aus Süden und knackige Sonne.
So war es dann auch den ganzen Tag über, fast perfekte Bedienungen und dazu noch ein fast leeres Flugfeld.





Bis Nachmittags waren wir dann auch fast alleine bis sich die ersten Locals trafen und auch noch ein paar Runden bis Sonnenuntergang drehten. 
Daraus entstanden sind ein paar nette Gespräche, Fachgesimpel und die positive Resonanz darüber das meine Freundin auch kitet und das mittlerweile gar nicht mehr so schlecht.







So hing auch sie dann den Tag über am 8er Core XR während ich eine Nummer größer den 12er Core XR fuhr. 
Mit so einer Kullise im Hintergrund machte das üben dann sichtlich mehr Spaß und es wurden einige neue Erfahrungen gesammelt, nicht zuletzt auch diverse Bekanntschaften mit dem teilweise doch harten Untergrund.



Nachdem der Wind dann gegen Abend einschlief packten wir dann zusammen und machten uns im Sonnenuntergang auf den Weg zurück zu unserem Scube.
 Zu  Abend gab es dann die verdiente Pizza die wir uns in einem ebenfalls kleinen gemütlichem Neuköllner Sceneladen haben schmecken lassen.







Freitags war das Wetter trocken, leider aber fast Windstill. So entschieden wir uns ein Tagesticket für die U-Bahn zu nehmen und Berlin zu erkunden. 

Wir hatten uns für den Tag schon zwei Tickets für eine Berliner Unterwelten Tour gesichert in der es einen alten Flakturm und die Geschichte dahinter zu entdecken gab.





Nach einer fast zweistündigen Tour durch die Untergeschosse und Ruinen des ehemaligen Flakturm Humboldthain ging es nach einem kurzen Snack auch schon weiter.



Auf dem weiteren Plan stand dann ganz Touri typisch die Berliner City mit all ihren Sehenswürdigkeiten.

So erkundeten wir vom Alexanderplatz ausgehend zu Fuss fasst alles was es so an wichtigen Sachen zu sehen gibt. 

Über den Alex, am roten Rathaus vorbei am Neptunbrunnen Richtung Museumsinsel.

Am Berliner Dom vorbei, ein kurzer Stop am Lustgarten mit Blick auf das alte Museum, weiter über die Schlossbrücke zu Fuss auf Unter den Linden mit Ziel Brandenburger Tor.

Auf dem Weg dorthin kamen wir an der Neuen Wache, der Humboldt Universität mit der Napoleon Statur und etlichen Geschäften vorbei.

Am Brandenburger Tor angekommen war schon ein Teil der Lichtinstalation zu sehen angesichts des Feiertages. 








Rechts vorbei haben wir uns dann noch schnell den Reichstag und das Kanzleramt angesehen.

Wieder am Tor vorbei sind wir dann weiter Richtung Süden nach Kreuzberg am Denkmal der ermordeten Juden vorbei und haben auf dem Weg auch direkt dem Potsdamer Platz einen Besuch ab gestatten und sind von dort aus weiter zum Checkpoint Charlie. 










Da es mittlerweile dunkel geworden war und uns beiden fast die Füße ab vielen entschieden wir uns dann dazu mit der U-Bahn zurück zum Scube zu fahren und dann endlich zu essen.

Erstaunlich wie viel man zu Fuss in Berlin erreichen kann und das alles auf einer Tour.




Samstags dann das selber Siel, kein Wind, dafür Regenschauer und deutlich kälter als die letzten Tage. An kurze Hosen war jetzt nicht mehr zu denken.
Nach dem Frühstück haben wir uns dann wieder mal gewaffnet mit einem U-Bahn Tagesticket, mit welchem man in Berlin wirklich gut unterwegs ist, und haben uns zum Dungeon aufgemacht.
Da wir ja auch Gruselfans sind und schon viel davon gehört hatten wollten wir diese Attraktion auch einmal mitmachen und hatten Glück das wir noch die letzten zwei Plätze in der direkt anstehenden Tour ergattern konnten.

Nach circa zwei Stunden und einer Menge Spaß ging es dann wieder ins kühle reale Berlin.
Auf dem Plan stand ein Abstecher Richtung Prenzlauer Berg und von dort weiter zur East Side Gallery.










Abends gab es dann einen der besten Döner die ich wohl jemals gegessen habe und anschließend wurde dann noch etwas gemütlich am Lagerfeuer gechillt.








Sonntag verschlechtete sich das Wetter dann weiter, so dass wir erst einmal lange ausgeschlafen hatten. Die Füße taten von den letzten Tagen schon ordentlich weh. 

Wir suchten uns wieder einmal eine  Route zusammen auf der wir möglichst viel Abklappern konnten und machten uns dann Mittags auf den Weg wieder quer durch Berlin die Stadt zu erkunden.

Gegen Abend zurück im Scube Park entschieden wir uns dann dazu bei einem netten kleinen Griechen essen zu gehen und ließen so den Abend gemütlich bei gutem Essen ausklingen.




Montags war dann Feiertag und ganz Berlin stand Kopf.
Da das Wetter leider wieder nicht nach kiten aussah trotzdem aber trocken und wieder sonnig, haben wir beschlossen mal mit der U-Bahn Richtung Siegessäule zu fahren um uns diese auch mal aus der Nähe anzusehen und dem Treiben auf der Straße des 17. Juni mal einen Besuch abzustatten.



Von der Siegessäule ging es dann quer durch den Tierpark am Schloss Bellevue vorbei wieder aufs Brandenburger Tor zu. 




Auf der Feiermeile drehten wir dann eine Runde mit dem 
 Riesenrad, von dem man eine super Sicht über die Berliner City hatte.


 

Gestärkt nach einem Snack und der Überlegung dem ganzen Trubel wieder den Rücken zu kehren kamen wir auf die Idee mit der U-Bahn aus der Stadt raus
 nach Spandau zu fahren und uns dort die Zitadelle anzusehen.

Nach einer halben Stunde fahrt kamen wir auch schon dort an. 
Zu unserem Glück haben wir einen vergünstigten Eintritt bekommen und konnten uns den gesamten Nachmittag frei auf dem Gelände bewegen und alles erkunden.

Ein schönes gemütliches Plätzchen zum Entspannen und Spazieren gehen das seinen Höhepunkt wortwörtlich auf dem alten 30 Meter hohen Juliusturm der Wasserburg fand.
Von dort oben hatten wir einen wunderschönen Blick über die gesamte Burg und das Umland bis hin Richtung Berliner City.







Nach diesem Abenteuerlichen Ausflug stand dann auch schon wieder der Rückweg zu den Scubes an und eine ordentliche Portion Pizza in unserer wohl gewonnenen Stammpizzeria an.



Am Dienstag Morgen hies es dann für uns zusammenpacken und die Heimreise antreten.
Die Woche Berlin war schneller vergangen als wir dachte. Zwar konnten wir nur einen Tag nutzen um kiten zu gehen, dafür haben wir aber viel von der Stadt gesehen und werden definitiv wieder kommen und hoffen natürlich darauf das 2017 die KLB-Open wieder stattfinden wird.